Archiv | April, 2010

Fahr doch! Da vorn du Spast!

30 Apr

Als Beifahrerin bin ich der größte Loser. Ich kann einfach nicht abschalten, mache jeden Schulterblick und bremse imaginär mit. Schrecklich….wirklich schrecklich wird es auf der Autobahn. Ich kann es einfach nicht leiden, wenn die Autobahn voll ist und mein Fahrer schnell fährt. Ich hasse es wohl, die Kontrollen abzugeben.

Nun ja – gestern also auf den knapp 700 km Autobahn musste ich dann fahren. Der Liebste meinte mitten in der Fahrt Schwindelattacken bekommen zu müssen. Tja…da musste ich wohl ran. Und ich wollte doch eigentlich senil aus dem Fenster starren, sind wir doch bereits um 5 Uhr aufgestanden.

Mit Erschrecken musste ich also feststellen, dass ich fahre wie ne gesenkte Sau. 😮

Als ich dann doch bei knapp 200 km/h angekommen war, hab ich das sogar registriert und die Geschwindigkeit ein klein wenig nach unten reguliert.

Aber 160 km/h ist doch auch eine angenehme Reisegeschwindigkeit. Wenn nur nicht soooo viele Idioten draußen rumspringen würden, die mit 120 km/h die Mittelspur besetzen und in aller Ruhe erstmal telefonieren. 👿 Also schimpfen wie ein Rohrspatz kann ich auch hervorragend….gestern getestet.

Fahr doch!!! Da vorn Du Spast!!! :mrgreen:

Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung, nech.

Hallo Süße….

28 Apr

:mrgreen:

Ich liebe sie schon jetzt abgöttisch!!! Sagt alle lieb „Hallo“ zu meiner Süßen. Und vielleicht holt der ein oder andere auch nen Arzt für mich Geisteskranke.

Und ein paar schnelle Testfotos auf dem Weg zur Kanzlei hab ich auch gemacht. Ich konnts mir nicht verkneifen, auch wenn die Sonne viel zu hart knallte, ich eigentlich gar keine Zeit hatte und ach überhaupt…..ich bin ihr verfallen.   ♥

Wir müssen uns noch ein wenig an einander gewöhnen. Aber ich denke, wir werden viel Spass mit einander haben. :mrgreen:

Jubel.Trubel.Heiterkeit.

Das Stinktier

20 Apr

auch bekannt unter dem Namen „Connor“ hatte es die letzten 14 Tage – 3 Wochen nicht leicht. Frauchen schwankte zwischen schlafend und komisch gelaunt und Herrchen hatte alle Hände voll zu tun, ihn in seinen Arbeitsplan zu integrieren.

Armer Stinker.

Aber alles wendet sich zum Guten und nun ist wieder Platz im Mittelpunkt für den stinkenden Flokati. Also ab gehts mit Sack und Pack und raus in die Natur. Mal ehrlich….muss die Natur dabei soooo natürlich sein? Da kommt der Flokati heut mit ner halb verwesten Wirbelsäule freudig angerannt und meint uns mit dem stinkenden Ding ne Freude zu machen. Ey….mey….was hast Du denn da schönes. *bäääääh* Da hing noch das Fleisch dran…..*würg* Nach der Wirbelsäule hatte Mr. Connor die Spur aufgenommen und auch den Rest des Kadavers gefunden….super toll…..vielleicht sollten wir ihn als Spurhund melden. Ich mein solang es stinkt, findet er alles. Um so übler, um so besser.

Es war einfach herrlich den Stinker mal wieder richtig zu erfreuen. Schon am Sonntag gab es eine Überraschung – seine heiß geliebte schwarze Schönheit Ceilidh war zu Besuch….hach, war das ein Fest. 🙂

Wie man liest, ich genieße gemeinsam mit Mann, Hund und Freunden meinen Urlaub. Und ich freue mich riesig auf meine kleine süße Püppi (und Ellis :mrgreen: ) am Sonntag, auf meine Großellis, auf meine Tante und Family, auf Mannes Family und meine Bücher.

Gehts noch schöner?????

Gedankenflut & Überschläge

19 Apr

Ausgelöst wurde alles in einem Forum (folgende Zitate gehen nicht darauf zurück!), in welchem es einen Thread zu DSDS 2010 gab. Dabei  hat meine Gedankenflut eigentlich wenig (sehr wenig) damit zu tun. Es geht auch nicht zwingend um die dortigen Kandidaten, dort wurzelte nur die Diskussion, die mich persönlich arg erschrecken ließ und wohl doch in unserem Land weit verbreitet ist, sollte man dem Internet glauben.

Ich weiß, dass ein entsprechender Kandidat namens Menowin die Gemüter spaltet und ich bin auch kein Fan von ihm. Aber es erschreckt mich, wenn ich ehrlich bin, wie aus Antipathie Knastgelüste werden. Einem  Menschen (ohne strafbare Handlung nachgewiesener Art) den Knast zu wünschen, ist für mich eben nicht nachvollziehbar. Und wenn ich solche „Karrieren“ sehe, wie sie in den Medien verheizt werden, werd ich um so nachdenklicher.

Man liest:

Einmal Knasti, immer Knasti

Zurück in den Knast – am besten sofort

Selber schuld, man kann sich immer zwischen Gut und Böse entscheiden

Ich frag…..

Ist das so? Ja wirklich? Oder ist das nur die Interpretation einer gescheiterten Gesellschaft? Wenn sich jeder für den blumigen Weg entscheiden kann, warum tun es so viele nicht? Was weiß Otto – Normalo schon von manch einer Lebensgeschichte? Was wissen wir von gezeichneten Seelen? Interessiert es uns wirklich oder nehmen wir nur kurz Notiz, um es sofort wieder zu verdrängen?

Joy Fielding schrieb:

Schließlich sind wir alle das Produkt unserer Kindheit. Alles, was wir als Erwachsene werden, geht darauf zurück, wer wir als Kinder waren, wie wir behandelt wurden und was unsere Ideen und Werte geprägt hat. Wir sind, wer wir waren – nur größer.

Sind wir das, was aus uns gemacht wurde oder sind wir das, was wir tun? Oder tun wir das, was uns beigebracht wurde?

Wenn der emotional normal entwickelte Mensch einem anderen (nicht feststellbar schuldigen) Menschen schon den Knast und damit die soziale Ausgrenzung wünscht, was wünschen uns dann die emotional stark beeinträchtigten Menschen?

Versteht mich nicht falsch, es geht nicht um Entschuldigung, Rechtfertigung oder dergleichen. Es geht mir ausschließlich um mediale Verkühlung in unserer Gesellschaft. Da ist der Knastwunsch noch „human“….gelesen hab ich schon von Abstechen, Ausbluten, hinter dem Auto herzerren und dergleichen…..

Mal ehrlich: Unterscheidet sich der Wünscher noch vom Verwünschtem?

Und nochmal ehrlich: mir macht die Entwicklung unserer Mediengesellschaft Sorgen. Menschen bilden sich auf Grund von oberflächlicher, lächerlicher, verlustierender und gleichgültiger Berichterstattung ein Bild über andere Menschen, anstatt zu lesen, zu hinterfragen und sich mit Themen auseinander zusetzen.

Wo wollen wir eigentlich hin in unserer Gesellschaft???

Dauerparty!!!!

18 Apr

So langsam….ganz schleichend….langsam….gekrochen….von den Füßen hoch über den Körper….dann der Kopf…..geschafft……FREI

Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuurlaub!!!!!!!!!!!!!!

Kopf, Auge und Sinn auf ein Visier und los kanns gehn. :mrgreen:

Tanze.Lache.Lebe

17 Apr

Partytime. Urlaub. Erholung. FREISEIN.

So richtig abschalten kann ich noch nicht. Das Examen ist immer noch Hauptbestandteil. Aber es ist wunderschön morgens aufzuwachen und den Tag in aller Ruhe zu starten, ohne im Hinterkopf zu haben, was da Morgen wieder von einem verlangt wird.

Gestern Nachmittag direkt nach Klausur gab es erstmal Sekt. Am Abend hat sich dann ein Grüppchen getroffen. Es war herrlich. Lustig, wie man erfahren hat, wie andere das eigene Klausurverhalten gesehen haben. Es war genau die Truppe, die auch während der Klausuren immer zusammen gehalten hat, sich Glück und Erfolg wünschte, die den anderen mal getröstet hat, mal gepusht hat.

Genau so muss das sein, liebe Leute. Auch wenn jeder Einzelne für sich kämpft und mit Arsch an die Wand kommen muss. Aber Leidensgenossen sollten doch irgendwie zusammenhalten. 🙂

Jetzt aber Urlaub…..6 neue Thriller warten auf mich, genauso wie meine Cam, meine Patentochter und Freunde und Familie. Ich werd es genießen!!!!

V2 – Bescheid

16 Apr

Die Letzte Klausur ist vollbracht :mrgreen:

Heute war ein Widerspruchsbescheid zu fertigen. Materiellrechtlich ging es um Baurecht, aber der Reihe nach.

Die WS-Führer (ein Ehepaar) sind Eigentümer eines Grundstückes, welches in einem Landschaftsschutzgebiet liegt. Darauf befindet sich ein Haus und ein Nebengebäude. Zuletzt wurde durch die WS-Führer ein Gartenhaus gebaut, welches nur 9,09 Quadratmeter Grundfläche misst. Für das Gebiet gibt es einen Flächennutzungsplan, welcher das Gebiet als Nutz- und Ziergartengebiet ausweist. Gleichzeitig enthält er Darstellungen zu einem Landschaftsschutzgebiet mit entsprechenden Lanschaftsplan.

Unsere WS-Fühere bauen also dieses Gartenhaus und beantragen danach eine Baugenehmigung. Diese wird abgelehnt mit dem Hinweiß, es handele sich um ein Vorhaben im Außenbereich und es stünden zum einen naturschutzrechtliche Belange entgegen, sowie die Befürchtung einer Verfestigung einer Splittersiedlung.

Hiergegen wendet sich ein anwaltliches Schreiben, welches erkennen lässt, dass zu diesem Zeitpunkt ausschließlich der männliche WS-Führer mandatiert ist. In dessen Namen werden nun Ausführungen gemacht. Zum einen handele es sich um den Innenbereich (weil organisch gewachsene Siedlungsstruktur und blabla), außerdem sei eine naturschutzrechtliche Genehmigung des damaligen Leiters der unteren Naturschutzbehörde in Aussicht gestellt worden. Außerdem sei das Gartenhaus zwischen die beiden schon stehenden Gebäude gebaut worden und so klein, dass es ins Gewicht falle. Letztlich genieße man Bestandsschutz, da das Grundstück 89 von der DDR abgekauft worden sei und man dort ein Nutzungsrecht zum Bewohnen vereinbart habe. Dann folgen Ausführungen zum Charakter des Gebietes….wie was in welcher Form wo bebaut ist.

Der zuständige Landkreis weist nach Eingang des WS den RA darauf hin, dass der Ablehnungsbescheid auch gegen die Frau WS-Führerin gerichtet war.

Sofort legt der RA auch in deren Namen und Auftrag per Fax den WS ein und stellt gleichzeitig einen Wiedereinsetzungsantrag. Diese Einlegung war natürlich ausweislich des Datums „verfristet“. Wie sollte es auch anders sein. 😉

Der WS wird dem zuständigen Landesverwaltungsamt zur Entscheidung vorgelegt, mit der Auffassung der WS der Frau sei unzulässig wegen Verfristung.

Die Darstellung ist natürlich vereinfacht. Es ging auch noch inzident um eine VO zu dem Landschaftsschutzgebiet.

V1 – Urteil

15 Apr

Boah, ich bin soooo sauer. Da bemüht man sich 1,5 Jahre den Hintern ab und dann kommt man nur mit Wissen aus dem ersten Examen weiter. 👿

Dem heute zu fertigenden Urteil lag folgender SV zu Grunde:

Kläger ist Eigentümer eines Grundstücks im Außenbereich. Im Jahr 1999 wurde ein Flächennutzungsplanentwurf vorgestellt, in welchem das Grundstück des Klägers als ein bißchen Bauland, ein bißchen landwirtschaftliche Nutzfläche darstellte. Es kam jedoch nie zu einer Genehmigung, noch zu einem anderen Bauleitplan.

Der Kläger der (vermeintlicher) Tierfreund und strikter Vegetarier ist, ist jedoch auf Grund seiner Eigentümerposition (Zwangs)Mitglied in einer Jagdgenossenschaft. Und das obwohl Jäger ja so ganz schlimme Menschen sind, die aus purem Spass an der Freude Tiere quälen, schlachten und sich an die Wand hängen (Vorsicht Ironie).

Er stellt also einen Antrag bei der Gemeinde, damit diese sein Grundstück als befriedeten Bezirk erklären kann/ soll. Dieser Antrag wird abgelehnt mit der Begründung, die Voraussetzungen des § 7 LJagdG sind nicht erfüllt, weil für die als sonstige Fläche eingestufte außerhalb eines B-Plans liegt. Der Kläger erhebt Widerspruch, der ebenfalls abgelehnt wird. Im Wesentlichen mit gleicher Begründung.

Die Klage folgt auf dem Fuße mit 6 voll geschriebenen Seiten voller „nützlicher“ Informationen. Der Kläger macht nochmal seine Position gegenüber der Jägerschaft deutlich und rügt die Verfassungsmäßigkeit des BJagdG und des LJagdG. Er nimmt wohl so ziemlich alle ihm gerade einfallenden Grundrechte – Art 20a GG, Art. 14 GG, Art. 4 GG, Art. 9 GG und Art.3 GG. Zu jedem Grundrecht schreibt er noch einen netten Aufsatz und stellt einen völlig bekloppten Antrag – irgendwas soll nichtig erklärt werden und die Feststellung, dass sein Grundstück ein befriedeter Bezirk und damit Jagdfrei ist.

Durch einen Sachverständigen wird klar, dass des Klägers Grundstück gar nicht zur Jagd geeignet ist und auch nicht bejagd wurde und wohl auch nie wird.

Der Beklagte erwidert noch ein bissel, dass der Flächennutzungsplanentwurf eben kein B-Plan ist (ach – ehrlich??? – Achtung Sarkasmus).

Und in der mündlichen Verhandlung überlegt der Kläger sich nochmal einen anderen Antrag (seeehr vernünftig)

  1. den Beklagten zu verpflichten, sein Grundstück…..als befriedeter Bezirk zu erklären.
  2. den Beklagten zu verpflichten, festzustellen, dass auf seinem Grundstück die Jagdausübung ruht.

Grundrechte…….aaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhh……mein erstes Examen ist nun mehr 5 Jahre her. In der Ausbildung stehen Grundrechte nicht grad ganz oben auf der To-Do-Liste…….aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhh. Und ich hatte so auf die Verwaltungsklausuren gehofft und gesetzt. 😦

ZR 4 – Anwaltsklausur

13 Apr

Ja woll ja….was war denn das bitteschön???? 😮

Eigentlich kann ich mir die Schreibarbeit wieder sparen. Dem Anwaltsarbeiten lag folgender Sachverhalt zu Grunde HIER

Mandant war hier der Bauunternehmer (Beklagter). Es war wieder ein Gutachten mit den Erfolgsaussichten der Mandantenverteidigung zu erarbeiten, mit klassischer Beweisprognose und schlussendlich waren alle erforderlichen Schriftsätze/ Briefe zu fertigen.

Ja woll ja…..war das ein Mist. Auch wenn ich ausweislich des LG Lüneburg (???) gar nicht so ganz daneben getippt zu haben scheine, so ist meine Prüfung wohl nicht ganz so überzeugend. Und meine Zweckmäßigkeitserwägungen erst….ich komm vor Lachen nicht Schlaf. Von dem Zulässigkeitsproblem der Verfahrensverbindung wollen wir mal gar nicht reden. :mrgreen:

Nur noch 2!!!!

ZR 3 – Zwangsvollstreckungsrecht

12 Apr

Das war sie nun – die gefürchtete Zwangsvollstreckungsklausur. Es war nicht so schlimm, wie befürchtet. Auch wenn es immer noch nicht perfekt lief.

Dem Urteil lag also folgender Sachverhalt zu Grunde:

Die Parteien schlossen im Jahr 1999 einen Mietvertrag über eine Wohnung. Im Formularmietvertrag ( 😉 ) wurde grob vereinbart, dass der Mieter Schönheitsreparaturen selbst übernehmen muss und zwar Bad, Küche und Toi alle 3 Jahre und alle anderen Räume alle 5 Jahre. Nach Beendigung muss er vollständig renovieren oder aber zur Abgeltung einen gewissen Betrag an den Vermieter zahlen. (stark vereinfacht – den genauen Wortlaut hab ich mir natürlich nicht gemerkt).

Zur Beendigung des Mietverhältnisses renovierte der Mieter, der selbst Maler war, zusammen mit seinem Schwager die Wohnung. Das Mietverhältnis endete am 31.07.2009 und die Wohnung wurde auch an dem Tag übergeben.

Auf Grund zweier nicht bezahlter Mietzinsen erwirkte der Vermieter gegen den Mieter ein VU am 26.11.09. Hiergegen erhob der Mieter Einspruch und im Einspruchstermin wurde sodann ein Vergleich abgeschlossen, in welchem sich der Mieter verpflichtete 600 € an den Vermieter zu zahlen.

Am 04.12.09 rechnete der Mieter mit den Renovierungskosten gegenüber dem Vermieter auf, wobei dieser den Zugang des Schreibens bestritt. Hiergegen bot der Mieter einen Zeugen an und erklärte nochmals die Aufrechnung.

Der Mieter meinte, die Klauseln im Mietvertrag waren unwirksam, so dass er zur Renovierung nicht verpflichtet gewesen sei und nun mehr einen Anspruch gegen den Vermieter habe. Der Vermieter meinte, selbst wenn das so sei, müsse berücksichtigt werden, dass ihm dadurch keine Ertragssteigerung zu geflossen wäre, da er die Wohnung zum selben Mietpreis weiter vermietet hätte. Selbst wenn man dem Mieter den Anspruch zugestehen würde, wäre die Forderung auf Grund der verkürzten Verjährungsfristen verjährt und eine Aufrechnung, obwohl man sich im Vergleich geeinigt habe, verstoße gegen § 242 BGB. Außerdem sei die Klage bereits unzulässig, weil für die Klageanträge 1 und 2 (folgen noch :mrgreen:) kein Rechtsbehelf in der ZPO zu finden sei und für den 3 Antrag sei der Mieter mit seiner Einwendung präkludiert.

Der Mieter beantragte:

  1. Unzulässigkeitserklärung der Zwangsvollstreckung aus VU
  2. Herausgabe des VUs
  3. Unzulässigkeitserklärung der Zwangsvollstreckung aus dem Vergleich

Joa, das wars im Großen und Ganzen. Fehler oder Ungenauigkeiten sind vorbehalten. :mrgreen: